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FOTOREISE ZENTRALTIBET 2011 MIT KAI-UWE KÜCHLER vom 15.05.2011 - 31.05.2011 |
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| PROFIL |
Seit 1996 bereise ich regelmäßig das "Dach der Welt". Auf mittlerweile 8 Reisen habe ich viele faszinierende Plätze kennen gelernt und darf mich zu den Kennern dieses Landes zählen. Im Ergebnis dieser Reisen sind 3 Bildbände und viele Kalender entstanden. Meine beiden Vorträge über Tibet haben Zehntausende Zuschauer gesehen. Das große Interesse an diesem Thema zeigt, dass der Mythos Tibet lebendig ist. Trotz der massiven Veränderungen und des Einzugs der "Moderne" in den letzten Jahren, existiert nach wie vor die lebendige tibetische Kultur. Eine Tibetreise liefert eine Vielzahl einzigartiger Motive, die zu fotografieren zu den Träumen eines jeden Fotografen zählt. Die klare Luft auf dem Hochplateau lässt Bergkonturen unglaublich scharf erscheinen und die Farben des Landes intensiver wirken. Permanent wechselnde Lichtstimmungen sowie spektakuläre Wolkenformationen machen sogar das Fotografieren über Mittag möglich. Die Menschen des Landes sind sehr gastfreundlich und die Klosterkultur Tibets ist einmalig. Trotzdem gehört Tibet nicht zu den "leichten" Reisezielen. Die Höhe sowie die hygienischen Bedingungen, die Straßenverhältnisse sowie der hohe bürokratische Aufwand machen das Reisen nicht einfach.
In den letzten Jahren hat sich aber zumindest in Punkten Straßenbau und Reisekomfort eine Menge getan. So waren die von mir ausgearbeiteten und geleiteten Touren im Jahr 2010 ein großer Erfolg.
Wegen der vielen Nachfragen habe ich mich entschlossen, auch im Jahr 2011 wieder Touren nach Tibet zu leiten. Ich kann dabei erneut auf die Logistik meiner tibetischen Partneragentur in Lhasa zurückgreifen. Unser lokaler Führer Penba gehört zu den besten Kennern seines Landes. Er war mit mir schon mehrfach auf Fototour und weiß genau, was wir suchen. Es gibt keine Agentur in Deutschland, so dass die Organisation der Reise sowie die fotografische Reiseleitung zu meinen Aufgaben gehört. Der Veranstalter der Reise ist jedoch meine tibetische Partneragentur in Lhasa.
Eine Reise nach Tibet ist nicht billig. Allein für das Tibet-Permit und für die Genehmigungen, die einzelnen Klöster und Orte zu besuchen, werden horrende Summen verlangt. Dieses Geld geht zum großen Teil an die staatliche chinesische Reisegesellschaft. Trotzdem hat die Agentur die Reise für einen vergleichsweise günstigen Preis kalkuliert.
Bei den nachfolgenden Fotos handelt es sich bis auf das Kloster Tsurphu um Aufnahmen der letzten Fotoreisen. |
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| REISEVERLAUF 15.05.-31.05.2011 |
Samstag,
Tag 1 - 15.05.2011
Individuelle Anreise nach Frankfurt. Internationaler Abflug mit der Air China in Frankfurt/M via Peking,
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| Tag 1 - Zimmer im Hotel Yabchi |
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Tag 2 - Am Barkhor in Lhasa |
Tag 2 - 16.05.2011
Weiterflug über Chengdu nach Lhasa. Am Gongkar Airport werden wir von unserem Führer Penba abgeholt. Auf dem Weg nach Lhasa werden schon die ersten Foto-Stopps am Yarlung-Tsangpo (Brahmaputra) sowie am Riesen-Buddha eingelegt. Wir erreichen Lhasa und checken im tibetischen Yabchi-Phunkang Hotel ein. Diese liegt nur wenige hundert Meter vom berühmten Jokhang-Tempel sowie dem Barkhor, dem Treffpunkt der Tibeter in der Altstadt Lhasas, entfernt. Es wird empfohlen, an diesem ersten Tag es ruhig angehen zu lassen und viel zu trinken. Wir müssen uns an die Höhe von 3.600 Metern gewöhnen. Wer sich gut fühlt, kann schon am Nachmittag mit mir am Barkhor fotografieren. Hier versammeln sich vor allem in den Nachmittagsstunden die Tibeter um Handel zu treiben oder um den Jokhang-Tempel zu umrunden.
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| Tag 2 - Am Barkhor |
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Tag 2 - Der Riesenbuddha |
Tag 3 - 17.05.2011
Wer sich fit fühlt, kommt am frühen Morgen mit mir zum Potala, um den Winterpalast des Dalai Lama im Morgenlicht zu fotografieren (ca. 1 Kilometer). Wer ausschlafen möchte, kann das tun. Wir kommen zum Frühstück zurück ins Hotel. Nach dem Frühstück besuchen wir den Norbulinka, den Sommerpalast des Dalai Lama. Die goldenen Dächer des Palastes sowie die wunderbaren Parkanlagen bieten viele Motive.
Nach dem Mittagessen steht der Besuch des Jokhang-Tempels an. Hier liegt das Herz Tibets. Wir pilgern zur Statue des Jobo Shakyamuni, der wichtigsten Statue des Landes. Es ist nicht gestattet, in den Innenräumen des Jokhang zu fotografieren. Auf den Dächern und im Innenhof ist dies jedoch möglich. Der späte Nachmittag steht zur freien Verfügung. Hier besteht die Möglichkeit, wieder am Barkhor zu fotografieren oder einen Bummel durch die Altstadt zu unternehmen.
An diesem Tag werden wir auch ca. 1 ½ Stunden benötigen, um bei der Bank of China Geld zu tauschen.
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| Tag 3 - Der Potala |
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Tag 3 - Der Potala Palast |
Tag 4 - 18.05.2011
Frühaufsteher gehen mit mir zum Jokhang-Tempel und zum Barkhor. Wenn am Morgen die Weihrauchöfen entzündet werden, sind noch nicht so viele Touristen unterwegs. Der Tempel selbst ist im Gegenlicht. Trotzdem kann man in dieser Zeit zu guten Aufnahmen kommen, da sich jetzt viele Tibeter zur Morgenandacht versammeln.
Nach dem Frühstück steht der Besuch des Potala-Palastes an. Das gewaltige Bauwerk ist das Wahrzeichen Tibets und wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Im Jahr 2010 war es nicht möglich, innerhalb der Palastanlage zu fotografieren. Nicht einmal in den Innenhöfen durfte man Aufnahmen machen. Der Palast wir stark kontrolliert und von vielen Reisegruppen frequentiert. Trotzdem gehört der Besuch dieses einmaligen Bauwerks zu jedem Tibet-Besuch.
Nach dem Mittagessen fahren wir mit Penba in die Klosterstadt Sera. Diese liegt malerisch am Fuße eines Berghangs. Sera gehört zu den drei wichtigsten Gelugpa-Klöstern Zentraltibets. In den Nachmittagsstunden können wir dort debatierende Mönche in den Innenhöfen beobachten und fotografieren. Wir werden auch versuchen, in den einzelnen Fakultäten zu fotografieren. (Siehe Anmerkungen zum Fotografieren in Klöstern).
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| Tag 4 Der Jokhang Tempel |
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Tag 4 - Debatierende Mönche im Kloster Sera |
Tag 5 - 19.05.2011
Heute verlassen wir Lhasa und fahren durch die fruchtbaren Täler Zentraltibets zum Kloster Tsurphu - dem Sitz des Karmapa. Dieses liegt in einer Höhe von 4.270 Metern und ist landschaftlich schön gelegen. Wir bekommen auf der Fahrt einen ersten Einblick in das ländliche Leben Tibets.
Am Nachmittag fahren wir in das tiefer gelegene Damchung, wo wir im gleichnamigen Hotel übernachten. Auf dem Weg dorthin werden wir nach der Lhasa-Bahn Ausschau halten, deren spektakulär gebaute Trasse parallel zur Straße verläuft. Der Besuch Tsurphus ist gut geeignet, um sich weiter zu akklimatisieren. Übernachtung Damchung
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| Tag 5 - Das Kloster Tsurphu |
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Tag 5 - Die Lhasabahn |
Tag 6 - 20.05.2011
Unser heutiges Ziel ist eine äußerst fotogene Stupareihe (Stupa = Reliquienschrein) auf der Paßhöhe von Rang Go. Außerdem ist für diesen Tag ein Besuch bei Nomaden vorgesehen. Wir werden das einfache Leben dieser Menschen kennen lernen. Mutige können Buttertee und Tsampa probieren oder einen Ausritt auf Nomadenpferden wagen. Am Abend fahren wir zurück nach Lhasa. Wir fahren parallel zur Strecke der Lhasabahn zurück und werden versuchen, die Bahn auf einer spektakulären Brücke zu fotografieren, was bei den ständig wechselnden Fahrplänen aber schwierig werden kann. Übernachtung im Yabchi - Hotel in Lhasa
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| Tag 6 - Stupareihe von Rang Go |
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Tag 7 - Der Yamdrok Yamtso |
Tag 7 - 21.05.2011
Nach dem Frühstück brechen wir auf in die fantastische Stadt Gyantse. Sie hat noch ihr typisch tibetisches Gesicht bewahren können. Auf der Fahrt dorthin passieren wir den Brahmaputra und türkisfarbenen Yamdrok-Tso. Die Ausblicke (und Fotomotive) sind atemraubend. Nach einer weiteren Fahrt durch traumhafte Landschaften erreichen wir am Nachmittag Gyantse. Die Stadt bietet unzählige Fotomotive. Übernachtung im Gyantse Hotel
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| Tag 7 - Der Dzong von Gyantse |
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Tag 8 - Gyantse |
Tag 8 - 22.05.2011
Der ganze Tag ist Gyantse vorbehalten. Frühaufsteher gehen mit mir zu einem Fotopunkt oberhalb der Klosteranlage. Dort werden wir ein "Kalenderbild" von der Stadt aufnehmen. Nach dem Frühstück besuchen wir die berühmte Anlage von Gyantse-Samteling mit seinem wunderbaren achteckigen Kumbum-Stupa. Auch die Innenaufnahmen sind hier spektakulär. Unter anderem finden wir nicht zerstörter und äußerst fotogene Statuen aus der Zeit vor der Kulturrevolution. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Zum Sonnenuntergang treffen wir uns erneut, um ein weiteres "Kalenderbild" vom Dzong und der Klosteranlage aufzunehmen.
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| Tag 8 - Uralte Statuen im Kloster Gyantse |
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Tag 8 - Im Kloster Samteling in Gyantse |
Tag 9 - 23.05.2011
Wir brechen früh auf, um die zweitgrößte Stadt des Landes Shigatse, Sitz des Panchen Lama, zu erreichen. Unterwegs passieren wir typisch tibetische Dörfer mit ihren abgeflachten Dächern. Bevor wir Shigatse erreichen, biegen wir ab zur Klosteranlage von Shalu. Dieses Kloster mit seinen türkisfarbenen Dächern gilt als ein Kleinod dieser Gegend. Im Jahr 2010 waren dort umfangreiche Baumaßnahmen im Gange. Selbst wenn diese 2011 nicht abgeschlossen sein sollten, lohnt ein Besuch der Innenräume. Hier können wir interessante Motive (Wandmalereien und Statuen) fotografieren.
Am Nachmittag besuchen wir die Klosterstadt von Tashilünpo, den Sitz des Panchen Lama und eines der wichtigsten Klöster Tibets. Der Panchen Lama ist nach dem Dalai Lama der zweithöchste Würdenträger Tibets. Hier gibt es unzählige Motive. Für den Besuch werden wir den ganzen Nachmittag benötigen.
Wer die Herausforderung liebt, kann sich zum Sonnenuntergang auf die Kora (Umrundungsweg) um die Klosteranlage von Tashilünpo, begeben. Hier öffnen sich schöne Ausblicke auf die Stadt sowie auf die Klosteranlage selbst (optional). Übernachtung Shigatse Hotel
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| Tag 9 - Das Kloster Tashilunpo in Shigatse |
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Tag 9 - Uralte Wandgemälde im Kloster Shalu |
Tag 10 - 24.05.2011
Die Weite der tibetischen Täler und Pässe hat uns wieder. Wir reisen nach Sakya, einem der wichtigsten Klöster der tibetischen "Rotmützen" (Sakya). Die Klosteranlage mit ihren trutzigen Mauern ist einzigartig. Wir werden versuchen, vom Abt die Genehmigung zu bekommen, die gewaltige Bibliothek fotografieren zu dürfen. Selbst wenn dies nicht gelingen sollte, bieten die gewaltigen Versammlungshallen Top-Motive. Die Atmosphäre in dieser Anlage ist zeitlos. Am Nachmittag fahren wir in Richtung Himalaja. Wenn wir Glück haben, werden wir heute zum ersten Mal den Mt. Everest sehen. Übernachtung in New Tingri (Shekar)
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| Tag 9 - Die riesige Bibliothek im Kloster Sakya |
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Tag 10 - Im Kloster Sakya |
Tag 11 - 25.05.2011
Heute erreichen wir den Himalaja-Hauptkamm. Unser Ziel heißt Old Tingri, eine trostlose Stadt, die aber die beste Möglichkeit bietet, um Everest und Cho Oyu (noch ein Achttausender) und die Himalajakette zu fotografieren. Wir werden verschiedene Aussichtspunkte ansteuern. Von unserem Gästehaus aus, können wir die Wettersituation gut beobachten und sofort reagieren.
Übernachtung (Snowleopard-Guest House) - Achtung, hier kann es zu einer Änderung der Unterkunft kommen.
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| Tag 11 - Der Cho Oyu |
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Tag 11 - Der Mt. Everest |
Tag 12 - 26.05.2011
Sollten wir am Tag zuvor kein Glück haben (Wolkenbildung), haben wir an diesem Tag eine weitere Möglichkeit, um den Everest und die anderen Eisriesen zu fotografieren. Wir fahren an der Himalaja-Kette entlang in Richtung nepalesische Grenze. Hier bieten sich weitere fantastische Ausblicke auf die Eisriesen der Lhapchi Gang Bergkette und auf den Shisha Pangma (auch ein Achttausender). Wenn es die Straßenbedingungen und die Zeit erlauben fahren wir weiter in Richtung Phelku Tso See. Den See werden wir wahrscheinlich nicht erreichen. Auf dem Weg dorthin sieht man aber oft Yakherden und Kiangs, die tibetischen Wildesel. Wir werden uns auf die Shisha Pangma Bergkette konzentrieren, die immer wieder ein fantastisches Panorama bietet. An diesem Tag kommen wir spät nach Old Tingri zurück
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| Tag 12 - Der Shisha Pangma |
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Tag 12 - Nomaden bei Old Tingri |
Tag 13 - 27.05.2011
Unser heutiges Tagesziel kennen wir schon. Shigatse bietet eine komfortable Möglichkeit der Übernachtung. Auf dem Weg dorthin werden wir bei Bauern einen Stopp einlegen und ihre Arbeit auf den Feldern fotografieren. Außerdem ist ein Halt im selten besuchten Nartang Kloster geplant. Dieses Kloster gehört zur in Tibet seltenen Kadampa-Sekte. Wir werden hier dokumentieren können, wie die Kulturrevolution in Tibet gewütet hat. Außerdem wartet dort noch eine Überraschung auf uns. Am Abend werden erreichen wir Shigatse wo wir uns im Shigatse Hotel ein wenig ausruhen können.
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| Tag 13 - Weihrauchbehältnis im Kloster Narthang |
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Tag 13 - Kiangs |
Tag 14 - 28.05.2011
An diesem Tag fahren wir entlang des Brahmaputra bis nach Tsethang, der Wiege der tibetischen Kultur. Auf dem Weg haben wir immer wieder schöne Ausblicke auf den Brahmaputra. Äußerst fotogen ist die handbetriebene Zugbrücke über den Fluß. Wir legen einen Stopp an einem Himmelsbestattungsplatz ein. Am Nachmittag werden wir das schöne Kloster von Mindroling besuchen und fotografieren. Nach Mindroling erreichen wir die Dünenlandschaft am Fluss, die äußerst sehenswert ist. Übernachtung Tsethang Hotel.
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| Tag 14 - Blick vom Kloster Mindroling |
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Tag 14 - Fähre über den Yarlung Tsangpo |
Tag 15 - 29.05.2011
An diesem Tag brechen wir früh auf, um nach Samye zu gelangen. Hier finden wir das älteste Kloster Tibets. Von einem Hügel (Aufstieg ca. 1h) hat man einen phänomenalen Blick auf die in Form eines Mandalas angelegte Tempelanlage. Auch die Innenräume dieses Klosters haben Atmosphäre und bieten viele interessante Motive. Sakya ist ein berühmtes Kloster der Nyingmapa. Mit ein bisschen Glück treffen wir hier heilige Männer mit langen zotteligen Haaren. Am Nachmittag fahren wir zurück nach Lhasa. Übernachtung im Yabchi Hotel
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| Tag 15 - Das Kloster Samye |
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Tag 15 - Auf dem Weg nach Samye |
Tag 16 - 30.05.2011
Am Morgen können wir letzte Einkäufe in Lhasa erledigen. Aber dann heißt es Abschied nehmen von Tibet. Unser Guide Penba bringt uns zurück zum Flughafen. Von hier geht es über Chengdu weiter nach Beijing.
Tag 17 - 31.05.2011
Ankunft in Frankfurt/M.
Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
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| KOSTEN: |
Reisepreis: 2.650,- Euro (bei mindestens 8 Teilnehmern und maximal 12 Teilnehmer bei einem kalkulierten Umrechnungskurs Euro zu Yuan von 1,-/8,-
Achtung: Sollte es, wie im Jahr 2010 zu erheblichen Währungs-schwankungen zwischen Yuan und Euro kommen, behält sich die Agentur vor, den Kurs anzupassen.
Zuzüglich Flüge (National, International ca. 1.100,- Euro) ab Frankfurt/M.
Einzelzimmmeraufschlag: 310,- Euro
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| EINGESCHLOSSENEN LEISTUNGEN: |
| - | Alle Transfers (außer Privatausflüge), 16 Übernachtungen im Doppelzimmmer mit Frühstück. Für die Tour steht uns ein für die dortigen Verhältnisse komfortabler und großer Reisebus zur Verfügung, der von einem erfahrenen Fahrer gelenkt wird. |
| - | Lokale Reiseleitung durch Penba Tsering |
| - | Zusätzliche fotografische Reiseleitung durch Kai-Uwe Küchler |
| - | Alle Eintrittsgelder (außer Fotogebühren siehe unten) |
| - | Alle weiteren Mahlzeiten ab Tag 5 mit einem Tee, einem Softdrink oder einem lokalen Bier. |
| - | Ein Mittagessen steht bei den Überlandfahrten nicht immer zur Verfügung. Außerhalb der Städte gibt es nur wenig Eßbares zu kaufen. Deshalb sollte man einen kleinen Vorrat an Nüssen, Dörrfrüchten etc. mitnehmen. |
| - | Übernachtung in landestypischen Hotels der Mittelklasse (3-4 Sterne). Achtung: Bei einer Tibetreise kann man nicht den Standard anlegen, den wir normalerweise in Europa gewohnt sind. |
| - | Tibet-Visum sowie sämtliche Permits und Genehmigungen |
| - | Mineralwasser (wird im Bus mitgeführt) 2-3 Flaschen pro Person pro Tag |
| - | Sauerstoff (1-2 Flaschen pro Person) |
| - | Alle Permits |
| - | Alle Flughafengebühren |
| - | Ein zusätzlicher Helfer, der auf der Tour beim Gepäck hilft. |
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| NICHT ENTHALTEN: |
| - | Reiserücktrittkostenversicherung |
| - | Übergepäck |
| - | andere (besonders alkoholische) Getränke |
| - | Mittag- und Abendessen in Lhasa und Peking (für umgerechnet 5 Euro bekommt man schon ein sehr gutes Essen) |
| - | Taschengeld (mit Souvenireinkauf und Fotokasse siehe unten sollten 300,- 500,- Euro reichen. |
| - | Trinkgelder (Guide 5 Euro pro Tag, Fahrer 3 Euro pro Tag, Helfer 2 Euro pro Tag) |
| - | individuelle Ausflüge oder Verlängerungen |
| - | Kosten für Verzögerungen oder Umwege, die durch höhere Gewalt entstehen (z.B. nicht passierbare Strassen, Flugausfälle) |
| - | Kosten die durch Rettungsmaßnahmen z.B. bei Eintreten der Höhenkrankheit oder anderen Krankheiten entstehen. Achtung: Diese Kosten können sich schnell auf eine vierstelligen Betrag summieren!!! Ich rate dringend dazu, eine Notfall-Versicherung bzw. eine Reiseunfallversicherung abzuschließen, die solche Kosten übernimmt. Ich habe eine Unfallversicherung, die auch einen Betrag zur Bergung im Ausland für genau solche Fälle ausweist. Außerdem sollte eine Reisekrankennversicherung (meist durch die eigene Versicherung abgedeckt) und eine Reisegepäckversicherung abgeschlossen werden. Wir haften nicht für Diebstahl oder Zerstörung der Kameraausrüstung oder des Reisegepäcks. |
| - | Visagebühren in Deutschland (z.Zt. Euro 50,-) |
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| VERANSTALTER: |
- Tibet Nakqu International Travel Service
- Tibet YongDru Adventure
- Lhasa, Tibet
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| ANMELDUNG: |
Art & Adventure
Kai-Uwe Küchler
Waldpromenade 55
15738 Zeuthen
Tel: +49 (0)33762-189780
Mobil: +49 (0)1723-207342
Fax: +49 (0)33762-189781
kontakt@art-adventure.de
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